Junge Kunst am Niederrhein
23.01.2013

Juliane Schmidt

Juliane_Schmidt_FotoStefan_Haehnel

Juliane Schmidt aus Dresden während der Performance zum Diplom im Jahr 2010
Foto: Stefan Kaz

Juliane Schmidt
*1982
Mail: juliane.schmidt@gmx.de

Nach Abitur Freiwilligendienst in Namibia
2001-02 Studium Freie Kunst, Bauhaus-Universität Weimar
Seit 2004 Studium Bildende Kunst an der HfBK Dresden
seit 2006 Fachklasse Prof. Monika Brandmeier
2007/08   Auslandstudium an der Accademia di Belle Arti Roma,
bei Donatella Landì (Erasmusstipendium)
2010 Diplom, Beginn Meisterschülerstudium Brandmeier
2011 Lehrtätigkeit im Projekt „White Cube Black Box“ Kunsthaus Dresden
2012 Reisestipendium der Landeshauptstadt Dresden


Die Jury, bestehend aus Dr. Anette Kruszynski (Kunstsammlung NRW), Prof. Maik Löbbert (Kunstakademie Düsseldorf), Frank Kindervatter (NEW) und Jutta Pitzen (Stadt Viersen, Städtische Galerie) zeigte sich beeindruckt vom hohen Niveau der eingereichten Werke. Prof. Löbbert betonte: „Die vielseitigen Arbeiten der fünf Endrundenbewerberinnen- und bewerber fügen sich in der Städtischen Galerie zu einer qualitätvollen und interessanten Ausstellung zusammen.“  (Ausstellung 02. bis 23.09.2012).
Wenn die Entscheidung für einen neuen Stipendiaten auch nicht leicht fiel, stand am Ende doch einmütig fest, dass Juliane Schmidt aus Dresden die sechste Kunstgenerator-Stipendiatin sein soll. Sie hat im Jahr 2010 ihr Diplom an der HfBK Dresden abgelegt und ist
Meisterschülerin bei Prof. Monika Brandmeier.
Die Unterschiedlichkeit der von der Künstlerin verwandten Medien überzeugte die Jury ebenso wie Juliane Schmidts konzeptueller Ansatz. Löbbert: „Deutlich spürbar spricht ein Geist aus den unterschiedlichen Ausformungen ihres Schaffens.“ „Für das Stipendienjahr in Viersen ist eine vielversprechende, kreative Produktion zu erwarten“, so Dr. Anette Kruszynski.